öl
mit keiner auswärtigen Macht, ohne Ge-nehmigung desselben, sich in eine Verbindungeinlassen. Die Brüder mußten nachgeben,weil Erich den Adel durch die Erlaubnis?,die vielen von Gustav Wasa eingezogenenGüthcr wieder einzulösen, auf seine Seitegezogen hatte. Erich ließ sich hierauf feycr-lich die Krone aufsetzen. Die zu derselbenerforderlichen Kleinodien und kostbaren Zeugewaren in Antwerpen verfertigt worden.Bcy dieser Feyerlichkcit bekam Schwedenauch seine erstell Grafen und Freyherrcn.
Erich XIV bewies in den ersten Iahrenseiner Regierung ziemlich viele Sorgfalt,sein Reich in einen blühender» Znstand znversetzen. Er ließ aus Deutschland, Eng-land und den Niederlanden allerlei? Künstler,als Mahler, Juweliere?, Tapctenwebcr, jasogar geschickte Schmidts, verschreiben. Erlockte reiche Kaufleutc ins Land; er riefeinen Chirurgus, einen Mathematikus her-bei». Den Städten wurden die Privilegienbestätigt, und die Bergwerke im Dallandezum besondcrn Gegenstande der Aufmerksam-keit gemacht.
Hatte