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ganze Sorge darauf daß sie, wahrend derMinderjährigkeit ihres Sohnes Ludwigs XIII,von dem Parlamente als Rcgcnrin anerkanntwerden möchte.
Eben diese Konigin, Marie von Medici,war eine von den Ursachen, daß Heinrich IVdas häusliche Glück, das er so sehr verdien?Ne, entbehren mußte. Um dieses brachte ihnaber schon Margrethc von Valois; die aus-schweifendste Frau Ihres Zeitalters, derenGesinnungen mit Heinrichs Denkart so wenigübereinstimmten. Der Pabst willigte endlichGl??) in die Scheidung. Bon ihr getrenntschloß sich nun Heinrich an seine Gabrielle,die er zur Herzogin von Bcaufort erhobenhatte, um so inniger an. Er hatte ihr dieEhe versprochen, und nur ihr eben soschleuniger als schrecklicher Tod (1599) hin-derte ihn an der Erfüllung seines Vctspre-chens. Nach ihrem Tode wußte Henriettevon Balzac, die Frau von Entragues, ihre.Reitze bey Heinrich IV so geltend zu machen,daß sie sich die Herrschaft über sein Herzerwarb. Der Beaufort an Schönheit undVerstand, aber nicht an Herzensgute, gleich,
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