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10 (1802)
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führen. Sie wünschte noch vorher gekröntzu sonn. Er erfüllte ihren Wunsch, aberwider seine Neigung. Eine traurige Ahn-dung kündigte ihm seinen nahen Tod an, derdurch Nachrichten von Verschwörungen, durchWarnungen, inuner wahrscheinlicher wurde.Sogar die Prophezeiungen der Wahrsagerschienen dem von anglichen Empfindungenbestürmten Könige cnb ich nicht gleichgültig.Scksn hatte er die Anstalten zur Krönungwieder einstellen lassen, als er ihnen (1610am ro. Marz) endlich doch ihren Fortganggestattete. .

Am Tage nach der Krönung seiner Ge-mahlin (am inten) kämpfte Heinrich mit ei-nem sehr schwermüthlgen Gefühle, mir derlebhaftesten Unruhe. Endlich fuhr er, voneinigen Großen begleitet, zu Sully ins Ar-senal. In einer engen Gasse mußte die-Kutsche, verschiedener Lastwagen wegen, stillehalten. Die königlichen Bedienten trateneben deswegen auf die Seite, und warenmeistens über einen Kirchhof gegangen.Von-den bepdcn, die bey dem Wagen blie-ben, gieug der eine voraus, um Platz zu

machen.