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Theil seiner Untcrthanen zugcthan war, nichtöffentlich bekennte. Selbst die Häupter derprotestantischen Parthcn, selbst seine Mini-ster, riethen ihm zu diesem Schritte. Erfaßte daher, nach einer großen Ucbcrwin-dung, endlich den Enkschlnsi, ans Politik,den Heuchler zn spielen, und dem Glauben,von dessen Wahrheit er innig überzeugt war,öffentlich zn entsagen. Er lud hierauf (159zJan.) die vornehmsten katholischen Theologenseines Reiches ein, um ihn in den Grund-sätzen ihrer Religion zn unterrichten; erhörte ihre Unterredung mit den protestanti-schen Gottesgclehrten an, und gicng hierauf(am 25. Zul.) zn St. Dionys in die Messe.„Paris, soll er gesagt haben, ist doch wohleine Messe werth!" Aber er las zugleichsein kacholiscbes Glaubensbenntniß ab; ermachte sich zur Vertheidigung der katholischenReligion verbindlich.
Heinrichs IV Ucbcrgang zum Glaubender Väter verursachte eine fast allgemeineFreude. Um so mehr sank das Ansehn undder Einfluß der Liguc, welche jetzt ein Ge-genstand beißende? Satyrcn wurde. Die
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