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steigen möchte. Da es aber auf die Wahlihres Gemahles ankam, so konnten sich dieverschiedenen Partheuen der Liguc nicht vcr-einigen. Philipps Gesandter schlug erst denErzherzog Ernst, und hernach den jungenHerzog von Guise, vor; Mayenne gvnnredie Hand der Zsabella aber niemand lieber,als seinem Sohne. Diese Verschiedenheitder Gesinnungen mar Ursache, daß die ganzeSache aufgeschoben murde.
Heinrich IV war indessen, mögendes Elmflusses der spanischen Parthey, so besorgt, daßer nicht nur durch ein Edict, diese Reichsverlsammlung für unrechtmäßig erklärte, sonderndaß er auch die Notwendigkeit einsah, denkatholischen Herren, wenigstens mit der Hoff-nung seines Ueberganges zum katholischerGlauben, zu schmeicheln. Die Erfüllung die-ser Hoffnung blieb ihnen jedoch so lange aus,daß sie ernstlich auf die Wahl eines neuen Kö-niges zu denken ansiengcn. Heinrich IV über-zeugte sich nun immer lebhafter, daß es ihmniemahls gelingen würde, den französischenThron ruhig zu besitzen, wenn er sich fürdie Religion, welcher der bey weitem größteGalletti Welch,-c>r TH. A a Th-il