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10 (1802)
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spanischen Unterhändler befanden sich in gro-ßer Verlegenheit. Sie erklärten HeinrichsAbschwörung der rcformirtcn Religion fürdas, was sie wirklich war, für ein Werkder Heuchelei); für eine Sache, die der Pabsterst genehmigen müsse. Daher nahm esauch Clemens VIII sehr übel, daß sich Hein-rich IV, des Widerspruches feines Legatenungeachtet, vom Erzbischofe von Bourgeshatte vom Banne lossprechen lassen. Auchwollte er den Gesandten desselben kaum eineAudienz verstauen. Philipp war auch nochimmer nicht entschlossen, seinen Plan wegender französischen Krone aufzugeben; doch er-klärte er sich jetzt für den jungen Herzog vonMaycnne. Der Vater desselben both dahereinem Vergleiche mit Heinrich IV weniger^als vorher, die Hand. Aber es fehlte Phi-lippen durchaus an den Mitteln, seine unddes Mapcnne Hoffnung zu erfüllen. Esfehlte ihm ein General, den er Heinri-chen IV entgegen stellen konnte; es fehlte-Ihm an Geld und an Credit. Die Genuesenund andere Italiener hatten ihn bereits sie-ben Millionen Ducaten geliehen, und den-noch war er den niederländischen TruppenA a 2 ihren