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ihm stieß. Die vereinigte Macht belief sichnun auf 25000 Mann. Ihre Hülfe warder Stadt Paris um so unentbehrlicher, jc-mehr die Noch ihrer Einwohner den höch-sten Gipfel erstiegen hatte. Und diese Rothwürde vielleicht schon gar über sie gesiegthaben, wenn der menschenfreundliche, gegendie Drangsalen seiner pariser Unterthancnmit Mitleid erfüllte Heinrich IV den Grei-sen, Weibern und Kindern nicht die Erlaub-nis gegeben hätte, Paris zu verlassen; wenner die Bauern, die den Parisern Lebensmit-tel zuführten, mit größerer Strenge hattezurückhalten lassen. „Ich mag" sagte er,„den Besitz von Paris nicht mit dem Un-tergange meiner Bürger erkaufen!"
Doch Heinrich IV, der seit einigenWochen mit der lebhaftesten Hoffnung, dieHauptstadt in seine Gewalt zu bekommen,sich geschmeichelt hatte, fand sein Heer durchKrankheiten bis auf 20000 zu Fuß, und5000 zu Pferde zusammengeschmolzen. Mitdiesem durfte er es nicht wagen, den Angriffdes Herzogs von Parma von Paris abzu-warten. Er rückte daher bis auf z Meilen
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