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kurzer Zeit der Schauplatz des unbarmherzig-sten Nerfolgungseifers. Die bravsten Mainuex starben jetzt den Märtyrertod. EinPfarrer, Nahmens Roger, der eben so vielT"gend als Gelehrsamkeit besaß, ein ebenfo zärtlicher Vater als Gatte, bath sich, alsman ihn zum Scheiterhaufen führen wollte,blo> die Gnade aus, von seiner Gattin Absschied nehmen zu dürfen; „du bist," antwor-tete ihm der grausame Gardincr spöttisch,„ein Priester, und darfst also keine Frauhaben!" Vor einem Bischof, der schon anden Pfahl gebunden war, legte man die Be-gnadigung der Königin, die er sich durcheinen Widerruf erwerben sollte, auf einenStuhl hin; aber er zog den Feuertod vor.Die meisten, die wegen ihrer standhaftenAnhänglichkeit für den protestantischen Glau-ben verbrennt wurden, umarmten den Pfahlmit dem Entzücken eines Bräutigams.
Ihr unerschütterlicher Much brachte inGardincr Empfindungen des Aergcrs und derBeschämung hervor. Er suchte daher diesel-ben mit einem Gehülftn, dem verabschcu-ungswürdigen Bonner, zu theilen. Dieser
fand