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Güthcr wollte man incht wieder herausgeben.Philipp wünschte den Haß, den die englischeNation gegen ihn empfand, doch etwas zumildern. Er bewirkte deswegen die Befrey-üng von acht vornehmen Engländern; er ver-lieh der Prinzessin Elisabeth, welche dieEnglander sehr hochschätzten, gegen die bos-haften Entwürfe der neidischen Marie seinenSchutz. In Ansehung des letzter» Punktesleitete ihn aber auch Politik. Wenn Elisa-beth nicht mehr lebte, war ihre Cousine, dieKönigin Marie von Schottland die nächsteErbin des englischen Thrones, und Englandkam vielleicht auf lange Zeit mit Frankreichin Verbindung. Bon der Marie waren keineKinder zu erwarten. Zwar hegte sie eine fogroße Sehnsucht nach Erben, daß sie sich inihrer Einbildung endlich schwanger glaubte.Sie machte ihre vcrmcyntc Schwangerschaft^schon allen Höfen bekannt; sie stellte Freuden-und' Dankfeste an. Aber während dieserFreudenfeste empfanden die Verehrer der pro-testantischen Religion die innigste Traurig-keit. Marie und Philipp verstatteten demboshaften Gardincr, den schrecklichsten Keller-meister zu Psielen, und England wurde in
kurzer