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10 (1802)
Entstehung
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mit ihm übereinstimmend dachte, nicht nurzu Strasburg und Basel, sondern auch zuZürich, vcrbothen wurden, so vcrthcidigteer dessen Mcymmg auf der Kanzel; soerboth er sich, die Unrichtigkeit der Brod-und Wcinvcrwandlung öffentlich zu beweisen.Auch glückte ihm (1524) dieser Beweis sogut, daß der Stadtrath zu Zürich nichtweiter auf die Bcybehaltung der Messedrang. Sein Freund Oekolampadius(Hausschcin) setzte eben diese Grundsätze zuBasel durch. Viele von den Bewohnernder Rheinländer zogen dieselben den lutheri-schen vor. Aber Luther, der doch selbst sogern reformirte, haßte andere Reformatorenso gewaltig, daß er behauptete, die Abcnd-mahlslehrc, der Karlstadt, Zwingli undOekolampadius, Bcpfall gaben, müsse vomTeufel herkommen. Der Landgraf Philippvon Hessen gab sich viele Mühe, die luthe-rischen Theologen mit den schweitzerischcn zuvereinigen; aber es gelang ihm nicht, undjene erklärten die schwcitzcrische Lehre vomAbendmahle geradezu für irrig. Luthernannte sie den giftigsten, schädlichsten undscelcnvcrderblichsten aller Jrrthümer, nud

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