Druckschrift 
9 (1804)
Entstehung
Seite
400
Einzelbild herunterladen
 

4O0

sogar, daß er den Ort des Zweykampfcsbestimmen sollte. So ernstlich war es aberKarln um den Duell nicht zu thun, und esblieb daher bei) Hilter» Erklärungen, dieman einander durch Herolde.zuschickte,

Karl konnte ftine Kriegsmacht nicht gleichansehnlich verstarken. Die französische Armeeunter Hamrec drang daher immer weiter vor.Die kaiserlichen Truppen in Rom durften esnun nicht länger wagen, ihren Aufenthaltdaselbst fortzusetzen. Sie ließen sich vondem Pabst die Einräumung einiger Festun-gen, und die Bezahlung von Z5oyczo Kro-ncnthalcrn, versprechen. Clemens hatte aberkaum die Hälfte dieser Summe bezahlt, alser <1527 Der.) seiner Wache entwischte.Die Kaiserlichen wurden durch seine aber-Wahlige Treulosigkeit so in Wuth gebracht,baß sie einen.großen Theil vom Rom zer-störten. Rom wurde von den christlichen,meistens lutherischen Deutschen , also eben, soschlimm, als von den Gothen und Vandalen,behandelt! Der frcygewordeue Clemens un-terhandelte indessen mit Heyden Thcilcn. . Er'zahlte den Kaiserlichen heimlich das rückstan-,

dige