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rei'.d der Zeit in der Eugelsburg scharfbewacht.
Die Nachricht von der rmehrbiethigenBehandlung des Oberhauptes der Kirche er-füllte alle echten Katholiken mit Entsetzenund Unwillen. Die spanischen Bischöfe stell-tcn den Gottesdienst ein, und begaben sichin Trauerklcidcrn an den Hof, um den Kai-ser zur Schonung des h. Vaters aufzufor-dern. Karl, dem die Meynung der from-men Christenheit doch nicht so ganz gleich-gültig war, stellte wegen der bedrängtenLage des Pabstes, in der sich derselbe, wieer vorgab, ohne seine Schuld befand, eineHoftrauer an, und ließ dessen Befreiungvom Himmel durch öffentliche Gebete, undfeyerliche Umgänge, erflehen. Er suchte sichauch durch ein eigenhändiges, weitläuftigesSchreiben bei) dem Pabsin zu rechtfertigen,und alles auf seine Generale zu schieben.Eben diese erhielten aber wahrend der Zeit^von ihm den Befehl, den Pabsi nicht eherin Freoheit zu setzen, als bis ier die Erfül-lung des Vergleiches durch hinlängliche Gei-seln würde verbürgt haben. Clemens Vll
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