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gennebel begünstigte ihre Annäherung. Sieerstiegen die Mauern. Bourbon, -der sichan der Spitze der spanischen Colonnc befand,riß, über den Widerstand der Schweitzer-garde und der alten Soldaten des Pabstcsunwillig, einem seiner Krieger eine Sturm-leiter aus der Hand, und wurde, indem erhinanstieg, von einer Muskcrcnkugel tödtlichverwundet. Er ließ seinen Körper mit einemMantel bedecke», um seinen Tod geheim zuhalten. Aber sein Tod reihte die Stürmen-den zur Rache an. Clemens lag, wahrenddieser für ihn so gefährlichen Auftritte, vordem Altare der Peterskirche auf den Knieen,den Höchsten um den Sieg anstehend. Vonhier eilte er furchciam in die Engelsburg.Die in Rom hereinstürmenden Kaiserlichenhieben auf 4000 Menschen nieder, und über-ließen sich hierauf allen Ausschweifungen desschrecklichsten Muthwillens, und der abscheu-lichsten Zuchtlosigkeit. Sechs Tage hindurchwar Rom ein Schauplatz wüthcnder Solda-ten, die kein Alter, keinen Stand, undkeinen Ort schonten. In der Petcrskirche,und in den herrlichsten Zimmern des Vati-kans, band man Pferde an, denen man
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