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brachte ihm hierauf, längs der französischenKüste, deren Anblick ihm Thrancn heraus»lockte, nach Spanien. Hier befand er sicherst zu Xativa (jetzt San Felipe in Valenzia)in einem Staatsgefängnisse. Von da brachteman ihn nach Madrid.
Franz sah jedoch seine Erwartung vondem günstigen Erfolge der Reise nach Spä»men getauscht. Karl äusserte nicht das ge»ringste Verlangen, ihn zu sehen. Wahrenddaß er dem Bourbon mit ausgezeichneter Ach»tung entgegen gicng, gönnte er seinem nn»glücklichen Gegner Franz nicht einmahl einenkleinen Besuch. Franz mußte erst vor Ver»druß krank werden. Karl kam nun (imSept.) zweymahl zu ihm. Aber alles, waser zu ihm sagte, waren blos Worte desfeinen Hofmanncs, der an seinem traurigenSchicksal Antheil zu nehmen schien. Karlwollte, durch seinen Minister Gattinara auf»gcmuntert, von seinen harten Bedingungendurchaus nicht abgehen.
Franz ließ seine Schwester, Margrethevon Alancon, nach Spanien kommen, nmGallettj Wkltg. ?r Th. B b den