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lmid und Neapel entsagen, des KaisersSchwester Heyrarheil, und die östreichischenRechte auf das Hcrzogthum Burgund aner-kennen , das lctztre aber als Mitgift derPrinzessin Eleonore behalten. Diese Ancr-biethungcn waren für Karln aber noch nichtbefriedigend genug. Er wollte Burgund fürsich selbst haben; der Counetablc sollte Pro-vence und Dauphinü als ein besondres Kö-nigreich bekommen, und der König von Eng-land befriedigt werden.
Als Franz, der in dem Castel der map«landischen Stadt Pizzighctoue verwahrt wur-de , seines Gegners Karl unbarmherzige Be-dingungen erfuhr, wurde er darüber so auf-gebracht, daß er fcyerlich erklärte, lieberewig in der Gefangenschaft bleiben, als dicseBcdingungen erfüllen zu wollen. Endlichflößte ihm Lannoy, der Vicckönig von Nea-pel, dem seine Bewachung beschwerlich fiel,den Wunsch ein, sich nach Spanien bringenzu lassen, weil er sich mit der Hoffnungschmeichelte, Karl würde durch das Mitlei-den über sein Schicksal sich zu weniger har-ten Bedingungen bewegen lassen. Lannoy
brach-