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mnth wieder zu gewinnen. Bourbon stelltesich kranke um von der Theilnahme an demmaylandischcn Feldzuge bcfrcyt zu scyn. DieFolgen seines Planes äusserten sich aber baldoffenbarer. Franz sah sich zu strengern Maß-regeln genöthigt. Vourbon, der bisher im-mer beobachtet worden war, konnte, kaumvon einem einzigen Getreuen begleitet, undin einem armseligen Aufzuge, nach FrancheComtö entwischen. Von hier gieng er, durchQberdcutschland, nach Italien,
Hier rückten eben (152z) drcyßig tausendFranzosen ein. Ihr Oberbefehlshaber Bon-nivet, der geschmeidigste Hofmann, der vicl-geltendste Günstling, hatte, ausser kriegeri-schen Muth, wenig andre Talente eines Ge-nerals. Indessen besetzte er, da der Wider-stand der Vereinigten nicht sehr bedeutendwar, das ganze Hcrzogthum Mayland, bisauf die Hauptstadt. Nun hatte aber seinKriegsglück schon sein Ende erreicht. Deralte kaiserliche Obergencral Colonna starb,und bekam den thätigcn und entschlossenenPcscara zum Nachfolger. Vcpdc Heere wa-ren zwar durch ansteckende Krankheiten ver-mindert