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zu versichern; die meisten dachten jedoch pa-triotisch genug, ihre Wahl nicht auf einenausländischen Fürsten fallen zu lassen. Sietrugen die deutsche Krone dem KurfürstenFriedrich dem Weisen von Sachsen an. Die-ser hatte aber zu wenig eitles Selbstver-trauen, um in dem Besitze der Kaiscrwürdesich glücklich zu denken. Er gab sich viel-mehr alle Mühe, die Stimmen seiner Mit-kurfürsten für den König von Spanien,einen Fürsten von deutscher Herkunft, zuvereinigen. So gelangte Karl V (1519Inn.) zu dem Glücke, einen römisch - deut-schen Kaiser vorzustellen. Seine bedenklichgroße Macht bcwog jedoch die Kurfürsten,ihn Einschränkungen seiner reichsoberhaupt-lichcn Regierung, oder eine sogenannte Wahl-eapitulation, unterschreiben zu lassen.
Neben Karin V und Franz I spielte Hein-rich VIII von England keine unbedeutendeNebenrolle. Sein Vater, Heinrich VII, der,nach jenem langen Bürgerkriege zwischen derweißen und rvthen Rose den königlichenThron wieder befestigte ^), versah es nur
darin,
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