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die Hand zu bietheu. Weil er in deinWahne stand, Gott würde ihm gewiß bcy<stehen, die Franzosen ans Italien zu ver-treiben. Einem Gesandten des Herzogs vonSavovcn, der sich zum FricdensuNterhändslex anboth, ließ er als einen Spion fol-tern. Seinen Trotz erzeugte hauptsachlichdie indessen mit Ferdinand dem Katholischengeschlossene Verbindung. Ferdinand machtesich für die Belcihung mit Neapel verbind-lich, jahrlich 2000 Dncaten zu zahlen, undalle z Jahre einen weißen Zelter zu liefern.
Ludwig und Maximilian wurden indes-sen einig, den Pabst in einer Kirchcnver-sammlnng absetzen zu lassen. Maximilianschmeichelte sich schon mit dem Gedanken, diePabstwnrde mit der Kaiserkrone verbindenzu können. Man berief eine Kirchenver-sammlung nach Pisa. Diese Anstalten schlu-gen jedoch den Much des alten, siebzigjäh-rigen Pabstes so wenig nieder, daß er viel-mehr, von allen Cardinäken begleitet, selbstzu Felde zog. Boy der Belagerung vonMirandola wagte er sich sogar in die Lauf-gräben, um das Geschütz anzuordnen; auch
zog