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lehn von 170:00 Ducatcn; auch ließen ihmseine Bundesgenossen einige Subsidiengelderauszahlen. Er brachte mit diesem Gclde soviele Leute zusammen, daß er verschiedenekleine Heere gegen Venedig konnte anrückenlassen. Er selbst kam bis nach Tricnt, woer, für 100000 Spccicsthaler, dem KönigeLudwig die Veleihung über Moyland crtheilte.
Da Maximilians Truppen nicht nur Fri-aul und Histrcich, sondern auch venezianischeOertcr, besetzten, so fühlte der Senat zuVenedig seine Bcdrangniß so innig, daß ersich auf die Verteidigung des Dogado, oderdes eigentlichen Bezirkes der Hauptstadt, ein-zuschränken beschloß. Maximilian erobertedaher auch Verona, Vicenza, ja selbst Padua.Ferdinand nahm indessen die Seestädte, diedas Ziel seiner Wünsche waren, in Besitz,und auch Julius II hatte schon mehr, als erverlangte.
Die gemäßigten, oder vielmehr politischenAbsichten des Pabstes, und des Königs vonSpanien, retteten Venedig von seinem Un-tergänge. Schon vor Maximiliays EsiU'ük-ken in Italien hatten Julius unS Ferdinand
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