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Ankunft ziemlich lange warten. Nun erst lei-stete er dem Pabst die gewöhnliche Sbedicnz,die man am päbsilichcn Hofe so gern füreine Huldigung erklarte. Eine Abbildungderselben hieng man in einem Zimmer derEngetsburg auf, wo sie aber kein Franzoseso leicht zu sehen bekam. Der Pabst mußtedem Könige einige Sicherheilsplatze einräu-men, mußte ihm die Bcleihung über Neapelertheilen, mußte endlich sowohl den Zizim,als dem Cäsar Borgia, ausliefern. AllemZizim starb auf dem Marsche, wie man sagt,vergiftet, und Cäsar entwischte.
Die neapolitanische Armee setzte dem Ein-rücken der Franzosen einen geringen Wider-stand entgegen. Wie konnte sie aber aucheinen großen Muth beweisen, da ihr KönigAlphous sich indessen in einem sicilischen Klo-ster verbarg? Er starb hier als ein büßenderSünder. Seinem Nachfolger Ferdinand IIfehlte es ganz an den Eigenschaften, welchebcy der damahligcn gefährlichen Lage desneapolitanischen Reiches unentbehrlich waren.Es fehlte daher an allen Vcrtheidigungsan-stalten. Keine Stadt verweigerte den Fran-Galletti Wcltg. sr Tb. T zosen