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er unvermuthet'ein ungeheures Meer über-sah. Seine Entzückung geht in ein brün-stiges Gebeth über. In voller Rüstungwadct er bis an den Leib ins Wasser, um vondem neucntdccktcn Ocean, im Nahmen seinesKöniges, Besitz zu nehmen. Er bekam jetztNachrichten von dem Reiche Peru, welcheser für einen Thcil von Ostindien hielt. DieLlamas, die er hier kennen lernte, erklärteer für astatische Lastthicre. Um die Eroberungvon Peru zu unternehmen, verlangte er vondem spanischen Hofe eine Verstärkung von lau-send Mann; allein sein Feind, der eifersüch-tige Bischof Fonscca von Vurgos, ein Mi-nister Ferdinands des Katholischen, entzogihm diese Ehre. Pcdrarias Davila wurdean seiner Stelle zum Statthalter von Da-nen ernennt. Man gab demselben 15 Schisse,nebst l2oo Soldaten. An diese schlössen sichnoch 1500 frcywillige Edcllcutc an, welchedie Goldbcgierde zur Theilnahmc an dieserUnternehmung reihte. Balbao, der doch 450Mann unter seinem Befehle hatte, unter-warf sich dem Davila, der ihn demunge-achtet gcwaltthatig behandelte. Mit einembaumwollnen Hemde auf dem Leibe, und
Bast-