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Nahmen bekam es vcrmuthlich von derreihenden Beschaffenheit, in welcher es dieSpanier antrafen.
Die Begierde nach Gold, dieser großenTriebfeder menschlicher Handlungen, leitetedie Spanier auf manche Lander-Entdeckung.Nuncz Balbao, Statthalter zu St. Mariain Danen, auf der mcxicanschcn Landenge,erbeutete auf seinen ins innere Land vorge-nommenen Streifcrcpen vieles Gold. Dießreihte seine Habsucht, immer mehr von die-sem edlen Metalle zu bekommen. Ein jun-ger gutmüthigcr Cazike erzählte ihm voneinem sechs Tagcrcisen entfernten Lande amMeere, wo dieses Metall in großer Mengevorhanden wäre. Zu diesem Goldlande führteaber ein hohes, dichtverwachscncs Gebirge,führten morastige, mit reißenden Strömenund fürchterlichen Schlangen angefüllte Thä-lcr. Dennoch trat Balbo (151z Sept.) von190 Spaniern begleitet, und tausend India-nern geführt, den Zug dahin muthig an.Nach 2; Tagen, und nach den erstaunlich-sten Beschwerden, erreichte er endlich denletzten Abhang des Gebirges, von welchem
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