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nähert. Die Werke feiner Kunst bewundertman an den Herligenbildern, und den halb-erhobenen Abbildungen der Domkirche zuFlorenz.
Zn Italien, wo das Künstlertalent durchdas herrliche Clima,, und durch den Anblickder schönen Kunstwerke der Alten, sich er-wärmt und begeistert fühlt, bekam auch früh-zeitig die Mahlcrey einen neuen Schwung.Eimabue, der zu Ende des igten Jahrhun-derts lebte, bemühctc sich zuerst, seine Ge-mählde durch etwas Helldunkel zu erheben.Sein Schüler Giotto (der izzv starb) bildeteseinen Geschmack nach den neuausgegrabenenWerken der Alten, und erwarb sich dadurchdie Ehre, der Vater der italienischen Mahslercy gencnnt zu werden. Ganz unrichtighatte man den bisherigen harten und schnei-denden Geschmack mit dem Nahmen des grie-chischen belegt. Ein vorzüglicher Mahler desi5ten Jahrhunderts war Peter Perugino (vonPerugia) durch den der Pabst Sixtus IV denVatican mit Gcmahldcn ausschmücken ließ.Er war der Vorganger des berühmten Nafaelvon Sanzi aus Urbino, der (geb. 148z) ftik
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