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verwirklicht werden konnten, als von dem, der zwarauf der einen Seite, in unserer dein Leiden unter-worfenen Natur litt, auf der andern Seite aberauch zugleich Eins war mit Iehovah — und ander Weisheit, der Macht uud dem Wesen des einzigwahren Gottes persönlich Theil hatte. In derThat; wir mögen nun auf die menschliche NaturChristi sehen, in welcher Er für uns starb, und im-mer noch Mitleid hat mit unserer Schwachheit, —oder auf Seme göttliche Natur, welche in der Aus-führung Seines Erlösungsplans so mächtig waltet,so müssen wir anerkennen, daß zwischen den geistigenBedürfnissen der Menschheit einerseits, und dengewissen Gnaden des Messias Gottes andrerseits,ein feiner, genauer und vollkommener Einklangstattfinde.
8. Um uns die Mittel anzueignen, welcheGott sonach in Seiner unergründlichen Weisheit zuunserem Heile verordnet hat, ist es schlechterdingsnothwendig, daß wir an Jesnm Christum glauben.„Diese (Zeichen) sind geschrieben, daß Ihr glaubet,Jesus sei Christ, der Sohn Gottes; und daß Ihrdurch den Glauben das Leben habt in SeinemNamen." Ioh. 20, 31. „Also hat Gott die Weltgeliebt," sagt Jesus sebst, „daß Er Seinen Einge-borncn Sohn gab, auf daß Alle, die an Ihn glauben,nicht verborcn werden, sondern das ewige Leben