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Brief an einen Freund über das Ansehen, den Zweck und die Wirkungen des Christenthums
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Er im Anfang, ehe denn die Welt erschaffen wurde,nnd von Ewigkeit her, mit Gott war; Joh. 1, 1.17, 5. vergl. Mich. 5, 2. daß durch Ihn Alles er-schaffen ist, was im Himmel und auf Erden ist,Col. 1, 16. Hebr, 1, 2. 16. daß ohne ihn nichtsgemacht ist, das gemacht ist, Joh. 1, 3. daß er dasLicht und das Leben der Menschen war, Joh. 1,49 daß er und der Vater Eins sind, Joh. 16,36. daß er daher Gott ist, Joh. 1, 1. Jehova un-sere Gerechtigkeit, Jer. 23, 5.; der starke Gott,Jcs. 9, 6.; der wahrhaftige Gott, 1. Joh. 5, 26.;der große Gott,*) Tit. 2, 13.; Gott über Alles,Rom. 9, 5. daß Er Herzen und Nieren prüft, daßEr weiß, was im Menschen ist, und Seinen Dienernalle ihre geistigen Gnadengaben verleiht, Offcnb.2, 23. Ap. Gesch. 2, 33. 2. Eor. 12, 9. Eph. 411.der Gegenstand des Glaubens, des Gebets,der Verherrlichung und jeder Verehrung, Joh. 3,16. Ap. Gesch. 7, S9. 66. 2. Eor. 12, 8, Hebr.1, 6. 13, 21. Offcnb. 5, 13. daß Er Alles in Allemist, Ephes. 1, 23 daß erderselbe ist gestern und

*) Tit. 2, !Z.Erscheinung der Herrlichkeit deS großenGottes und unseres Heilandes Zesu Christi." Nach demGriechischen sollte die Stelle übersetzt werden:Die Er-scheinung der Herrlichkeit unseres großen GotteS und Hei-landes Zesu Cbristi." So scheint die Stelle auch von denalten Kirchenvätern genommen worden zu sepn.