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Von der Nachfolgung Christi
Entstehung
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207
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Von dem Tage der Ewigkeit:c.

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bereitet hast denen, die dich lieb babcn von Ewigkeit?Arm und verbannt bin ich zurückgelassen in feindlichemLande, wo tägliche Kriege und großes Unheil mancherArt (Rom. 7).

4. Ach tröste mci«e Verbannung, lindere meinenSchmerz, weil nach dir seufzet all mein Verlangen!Denn Last ist mir Alles, was diese Welt mir zumTroste darbeut. Ich verlange, dein innigst zu genießen,kann dich aber nicht ergreifen. Ich wünsche anzulangenden himmlischen Dingen, aber mich drücken nieder diezeitlichen Dinge und die ungetödtcten Leidenschaften.Mit dem Gemüthe will ich über alle Dinge erhabensein, durch das Fleisch hingegen werde ich wider Willengezwungen, ihnen Unterthan zu sein. So kämpfe ichunglücklicher Mensch mit mir, und bin mir selbst lästigworden, indem der Geist sucht aufwärts und das Fleischabwärts zu sein (Rom. 8, l—1l).

5. O was dulde ich innerlich, während ich im Ge-müthe mit dem Himmlischen mich beschäftige, und baldder Schwärm fleischlicher Dinge dem Betenden entgegen-eilt! Mein Gott, wollest dich nicht von mir entfernen,noch im Zorne dich abwenden von deinem Knechte!Schieße deine Strahlen und zerstreue sie! Sende ausdeine Pfeile, daß versiöret werden alle Einbildungendes Feindes! Sammle wieder meine Sinne zu dir!Laß mich vergessen alles Weltlichen! Gib, daß ich