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Von dem Tage der Ewigkeit zc.
ewig glänzender Klarheit, aber nur von fern unddurch einen Spiegel den Pilgernden auf Erden.
2. Des Himmels Bürger wissen's, wie freuden-reich jener ist; die verbannten Kinder Evä seufzen,wie bitter dieser ist und widerlich. Die Tage dieserZeit sind kurz und böse, voll Schmerzen und Aengsten,wo der Mensch von vielen Sünden befleckt, von vielenLeidenschaften verstrickt, von vielen Befürchtungen be-klemmt, von vielen Sorgen zertheilet, von vielemVorwitz zerstreuet, von vielen Eitelkeiten verwickelt,von vielen Irrthümern umzingelt, von vielen Arbeitenaufgerieben, von Versuchungen beschweret, von Wollüstenentnervt, von Dürftigkeit gemartert wird (I Mos.47,9).
3. O wann wird erscheinen das Ende dieser Uebel?Wann werde ich frei werden von der elenden Knecht-schaft der Sünden? Wann werde ich, Herr, nur deingedenken? Wann werde ich mich in vollem Maaßefreuen in dir? Wann werde ich sein ohne alles Hin-derniß in der wahren Freiheit, ohne alle Beschwerungdes Gemüths und des Leibes? Wann wird sein dauer-hafter Friede, unstvrbarer und sicherer Friede, Friededrinnen und draußen, ein allseits fester Friede? GuterJesu, wann werde ich stehen, dich zu schauen? Wannwerde ich betrachten die Herrlichkeit deines Reiches?Wann wirst du mir Alles in Allem sein? O wannwerde ich mit dir sein in deinem Reiche, welches du