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Von Größen.
Felde gerade oder vielmehr horizoma! gemessen, und amflau der unebenen oder der krummen Grundfläche, ihreHorizontalflache oder die wahre Ebene angenommen wer-den sollen; denn auf einem unebenen GrundstücLe wer-ben nicht vielmehr Früchte, Holz u. s. w wachsen, alSauf einem ebenen Siück Landes, das so groß ist, als dieHorizontalfläckc von dem unebenen. Und wäre auch dtcß:so muß man hier auf die Güte der Gewächse und Früch-te, nicht aus die Menge; überhaupt auf den Werth derGrundilück' , und nickt auf dem Raum derselben sehen.
Ebene Fluren, wenn sie änderst nicht durch Uebcr-schwemmung leiden, behauen auch daher vor den un-ebenen und schrägen einen entschiedenen Werth; weil sienickt nur ihre zur Erzeugung der Gewächse und Fcld-fcüchtc nöihigen Thcile, vor den WasserstrSmeN behalten,sondern auch noch immer von demselben neue zugeführtbekommen; welcher die Anhöhen entbehren müssen.
Mißt man mit einer Schnur einen nur etwas un-ebenen Boden: so streicht die Schnur über die Krüm-mungen der Flächen, oder das Steigen und Fallen bcSBodens a. d> c. fl. s. nachstehende Figur, hinweg, undgiebldte verlangte richtige Linie ^ lZ an.
Dicß ist auch der Grund, warum man Flächen imFelde,, welche doch meistenlheilS nicht ganz gleich odereben sind, erst mit einer straff angezogenen Schnur ho-rizontal bespannen muß, um eine gerade einie zu bc,
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