Von G ößen.
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nzontal, eben so ist die untere, ganz äußerste Scharfeeiner sogenannten Setz oder Wasssrwaqo, Fi-gur 2. Wenn der Faden a b mit dem Blciloth k inder ^chwe-linie, und a!jv ivthrecht hangt, eine H»ri-zontallinie.
Eine Horizvnto'fläche bildet die O^e-fläch? einesruhigen, flillstehenden Wassers, von weicher man auchden Namen wasserrecht oder wss raieich entlehnt hat.Doch bann dieses nur von der Oberfläche seo Wassersin einem Gcfäsi, höchstens von dem Wasser in einemTeiche oder L-mbsce gelten; bey Flüss n vorzüglich beydem Weltmeer, kömmt nicht nur die heftige Bewegung deSW -ssere, sondern auch nock die fphanschcGeflalr unserer Ertde, in Betrachtung. Bey unebenen oder schrägen Grund-stücken» würden die Linien, wen» man Berg auf undT rg ab, wie sie wirklich in der Natur vorhanden sind,messen wollte, natürlicher weise länger ausfallen, als diehorizontale Linie Z. gg.. Ader niMr ohne Grund ver«
Fig r.
Fig. 2.
Leide