Einleitung.
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Nickt leicht bey einer andern in so hohem Krade, alseben bey der Meßkunst. Wer also die Meßkunst ler-nen und etwas darinnen leisten will, der muß vomersten Anfange au keinen Schritt weiter gehen, alsbis er alles vorhergehende begriffen'« und die vor-nehmsten ersten Grundsätze und Erklärungen ins Ge-dächtniß gefaßt hat. Zur Wiederholung und zumBeweis, daß sie nichts vorträgt, was nicht schon be-Wielen oder erklärt ist, beruft sie sich bey ihren Er-klärungen und Beweisen immer auf das vorher-gehende,
Mit dem Gebrauch der Buchstaben zur Bezeich-nung der Größen, schon bekannt, wird man es nichtsonderbar oder schwer finden« auch Figuren und ihreTheile mit Buchstaben aus dem Lateinischen, zuwei-len auch aus andern Alphabeten, bezeichnet zu sehen,welches die Mathematiker der Bequemlichkeit und derKürze wegen zu thun pflegen.
Wenn also in einem Lehrsatze oder in einer Er-läuterung die Rede von H. U. und so fort ist, so wirdman leicht begreifen, daß diese Buchstaben sich alle-mal auf die gleichnamigen in der Figur oder Zeich-nung beziehe. Zum Beispiel, daß groß ^ im 5eztauf groß ^ in der Figur, eben so klein a auf klein gu. s. w. deutet.
Um in gegenwärtiger Anweisung Deutlichkeitmit Bequemlichkeit zu verbinden, und Abirrungenund Fehler, so viel wie möglich, zu vermeiden« sind
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