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besserung der Fehler und Versehen dort ist öfter auch die 1. Auf-lage jenes Werkes und der Bestand des Königl. Münzkabinettszu Berlin herangezogen. Die Abfolge ist der Bequemlichkeit halberdieselbe wie bei Cohen, so unwissenschaftlich sie auch ist, nämlichinnerhalb der Kaiser alphabetisch nach dem Anfang der Rück-seitenaufschrift. Ein Stern links neben der Nummer bezeichnetdiejenigen Stücke, die Herr Kommerzienrat Auer in Iserlohn ausdem Funde vorweg erworben hatte und zur Publikation freund-liehst zur Verfügung stellte. Es ist interessant zu sehen, wie genaudieser Bruchteil den Gesamtcharakter des Fundes wiedergibt, wiedies ähnlich auch bei dem Nachtrag zu dem von mir publizierten„Dortmunder Fund römischer Goldmünzen“ zu bemerken war.Diese kürzlich auch von Kubitschek, Jahrb. f. Altertumskunde 4,141 a gemachte Beobachtung gibt uns einige Zuversicht, wennwir auch andere nur in zufällig erhaltenen Bruchteilen bekannteFunde wissenschaftlich verwerten.
Übersicht.
Übertrag 215
Legionsdenare des Antonius
6
Domitianus, s e i t 81 . .
2
Tiberius (subaerat) ....
1
Traianus .
11
Nero.
16
Marciana.
1
Galba.
6
Hadrianus.
13
Otho.
1
Sabina.
2
Vitellins.
10
Antoninus Pius.
6
Vespasianus.
138
Faustina sen.
4
Titus, b i s 79.
7
Faustina iun., bis 161 .
1
,, , s e i t 79.
15
,, ,, seit 161 .
1
Domitianus, bis 81 . .
15
Commodus, vor 183 . . .
1
Denare:
257
Späteste Münze: n. 257, geprägt 175/7 n. Chr. Über dieMöglichkeit einer viel späteren Vergrabungszeit siehe aber untenKap. IV § 2 gegen Ende.
M. Antonius.
1. ANT AVG III VIR R P C Schiff rechtshin. | LEG [V]III wiees scheint. Legionsadler zwischen zwei Feldzeichen.Cohen 35.