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Erster Theil (1787)
Entstehung
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426
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426 I!. Abtheilung. IV. Kapitel.

Zustande, hervorgebrachten Wirkungen, unvergleichbargrößer sind, als die unmittelbaren Svmptome seines Da-seyns; und findet man die Gründe meiner Meinunghierüber zu billigen, so wird man begreifen, daß da einbekanntes FluidllM in Fallen, die man nicht einmal ver-muthete, wirkt, andre Flüssigkeiten ohne uns bekanntzu seyn, wirken können: so daß wir nicht abwarten müs-sen, bis gewisse Flüssigkeiten sich durch sich selbst offen-baren, um ihr Daseyn anzunehmen, wenn wohl zer-legte Phänomene uns die Nothwendigkeit davon einse-hen lassen.

§. 528.

Ohne die Wak'Me, welches nur die Wirkung desfreyen Feuers ist, würden wir sein Daseyn nicht kennen:und wieviel verschiedene Wirkungen bringt es doch nichtin seinem verborgenen Zustande hervor. Die IVät'MSist ein Symptom seiner Gegenwart als frei), und seinesGrades von Intensität; wenn wir es aber in den Phä-nomenen verfolgen, so haben wir Ursache zu glauben, daßwenn es unsern Beobachtungen entweicht, es die größtenRollen in der Natur spiele. Ferner befindet sich dasAcht, die erste Quelle des Feuers, in demselben Falle;ohne seinen Eindruck auf unsre Augen, würden wir dasstärkste unmittelbare Wirkungsmittcl aller irdischen Phä-nomene nicht kennen. Hier sind also Substanzen, diebey den Modifikationen aller merkbaren, sehr wichtig sind,und die wir dennoch nicht eher empfinden, bis sie ihregrößten Wirkungen hervorbringen, oder sie hervorzu-bringen aufhören, und an deren Daseyn sogar manchePhysiker gezweifelt haben.

§ 529.