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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
357
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Von dem elektrischen Fluldum. Z57

die bewegliche Kugel dieses Elektrometers, von einerSeite horizontal auf seine Zapfen gescüzt ist, und mitder andern auf einer Wage ruht, es auf dieser zoGranwiegt, und daß, wenn sie nur ihr gewöhnliches Gegen-gewicht hat, sie nur 7 ^ Gran wiegt ( §. 411.). Umalso den obigen Zweck zu erhalten, brachte ich bey ihr2 andre Gegengewichte an, die ich nach Gefallen weg-nehmen und wieder ansetzen konnte; durch das eine wiegtsie auf der Wage i 5 Gran, und durch das andre 22^.So habe ich also 4 verschiedene Pendel, welche dieselbeKugel tragen, deren Widerstände beym Verrücken, inder arithmetischen Progression l, 2, g, 4, sind; hicdurchwerden sich die elektrischen Einflüsse einfacher offenba-ren, als durch die Pendel wovon ich oben redete. Dadas Fundamentalelektrometer in dieser Reihe die Ein-heit ist, so wird es nach und nach mit den Elektrome-tern verglichen werden, deren Widerstand des Pendelsdoppelt, dreyfach und vierfach seyn wird. Wenn manalso berechnet hat, was ihre correspondirenden Gangeseyn müßten, wenn sie bloße durch einerley Kraft be-wegte Pendel waren; so wird der Unterschied zwischender Beobachtung und dem Resultat der Rechnung wich-tige Stücke über den Gang der elektrischen Einflüssegeben, weil dieser Unterschied von ihnen herrühren wird.

§- 454-

Indessen werden diese unmittelbar gegebenen Stückenoch zergliedert werden müssen, wegen zwcer den Kugelnfremden Umständen: der erste ist der Einfluß der Skale,welcher nach der Lage der beweglichen Kugel variirt;der andre ist der Einfluß des elektrifirten Körpers, beydem man das Elektrometer anbringt. In diesem lez-tcrn Betracht, zeigt sich ein leicht zu befolgender Weg;man muß nämlich erst die Reihe von Versuchen machen,

Z z wovon