Von dem elektrischen Flmdum. zZ!
Gesicht, anhaltende Anstrengung, und die Fähigkeit im-mer nach Gefallen und Erfordernis; zu arbeiten. Wennman aber üo Jahre alt ist, und Pflichten zu erfüllenhat, so ist es Zeit, wenn man noch in der Verfolgungwichtiger Untersuchungen, welche diese Kräfte erfodern,sich befindet, die Fortsetzung andern zu überlassen. DieseBetrachtung, welche sich in dem Maaße, wie ich michan meine vergangene Laufbahn und meine Aussichten siezu verfolgen, erinnere, verstärkt, hat die Gränzen die-ses Werks sehr erweitert; weil sie michallmahlig ingrößreAusführlichkeit gebracht hat. Ist einiger Nutzen dabeydiese Aussichten zu erfüllen, so darf ich nicht mehr aufmeine eignen Kräfte rechnen.
§. 447.
Die noch zu machenden Untersuchungen über dieVesetze des elektrischen H'UlidlUiis, sind so beschaffen,daß ihr Ganzes mir am meisten schwer wird; sobald ichdies empfand, wandte ich mich auch auf die Hygrome-tue, und fand hier ein eben so wcitlauftiges Feld. Ichkonnte den Theil meines Werks, welcher von diesem lez-tern Gegenstände handelt, nicht mehr erweitern, weiler schon gedruckt war; ich habe dies aber dadurch ersczt,daß ich mein Hygrometer den Handen der Künstler
über-
*) Die H H.Nairne und Blunt haben dies übernommen,und nach dem was ich davon gesehen habe, zweifle ichan ihrer guren Ausführung nichr. Hr. Hurter (.be-kannt durch seine vorrreftiche Luflvumpe, die Hr. Ca-valto in den bbil, 'Urans, vom Jahr >78; beschriebenhac, und der sowohl für seine eigne, als andre in biecsein Lande gemachte Instrument»', auswärtige Commis-sionen annimmt) will auch die Ausführung dieses Hy-grometers unternehmen.