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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
350
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II. Abtheilung. III. Kapitel.

Außen. Man kann alsdann bald einen Glasstab an dieseStücke setzen, von welchem man alsdann das, was mannöthig hat, tragen läßt. Dicke Glasrohren sind zu die-sen Stützen sehr geschickt, weil man hier leicht hölzerneStücke durch einen Zapfen anbringen kann, auf welcheman nachgehends, was man will, befcsttgt. Man mußauch einen Vorrath von soliden Glasstäbchcn haben, vonder Größe einer Nadel, bis zu der, einer Schreibfeder;um kleine Trager oder isolirende Arme zu machm:von Laekfirmß, um ihn auf alle diese Glasstücken zubrin-gen: Seide von verschiedenen Graden der Feinheit; undseidne Schnüre: Schiif, Stt 'vl), Heuyalme, wel-ch- in Verhältniß mit ihrem Gewicht, die unbiegsamstenleitenden Stabchen abgeben: leichte ll '.etccklene Rllgeillvon verschiedener Größe, mit kleinen Löchern, um dieStäbchen aufzunehmen; oder wenigstens vcrgoldelteKrrklstige'ln statt jener: Kugeln von chchltimdermarkzvon gutem Siegdüae'r ; von gelben Ätsachö. Außer-dem hat man. noch den gewöhnlichen Verrath an Werk-zeugen und Materialien nöthig, die man unumgänglichbey der Erperimental-Physik gebraucht, wenn man sichnicht begnügen will, der gewöhnlichen Bahn zu folgen.

§. 446-

An diesen leztern Beschreibungen wird der Lesermerken, daß ich auf meinen Rückzug bedacht bin; undich gestehe, daß ich sie auch aus diesem Grunde gegebenhabe. Die beschriebenen Apparate sind bestimmt, um dieVersuche, welche mich allmahlig darauf brachten, zu wie-derholen; wenn ich aber bey mir alle meine Plane, indemMaaße wie ich die zu ihrer Ausführung erdachten Mittelbeschrieb, überdenke so erinnere ich mich an die Schwachemeiner Kräfte. Jede Reihe von Versuchen, zu denen ichdiese Apparate bestimmt habe, erfodern ein sehr gutes

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