Von dem elektrischen Fluidum. zzy
bringe. Eine von diesen Kugeln, mit ihrem Gestell aufdie SHeibt an ihren Ort gcsezt, ist IN Taf. 2 Fig. 6.vorgestellt. Man sieht hier in a a den Schnitt von einerHälfte der Scheibe, und von einem Stück Messing C Letwa Zoll breit, welches mit einem Ende, das abgeschliffenist/ unter dem Rande der Scheibe gehalten wird, unddurch das Reiben seines andern Endes, gegen die Hülseb. In den Punkt cl, dieser Platte gehl das krumme Stäb-chen einer messingenen Kugel e, und wird hier durch einPflvckchen, um welchem sie sich bewegen kann, gehalten.Eine Feder lP trägt an dem Ende tt einen kleinen Ring,welcher das Stäbchen der Kugel umfaßt, und halt diesein Entfernung; und, vermittelst einer seidncn Schnur kkaun mau sie, in die punktirr vorgestellte Lage bringen.
§. 4Z4.
Ich komme wieder auf Taf. i Fig. 10. wo dieStelle der an die Scheiben angebrachten beweglichesKugeln durch die punktieren Linien I le vorgestellt wird.Der benachbarte Stab der Kugeln le, tragt auf jederSeite, einen kleinen messingenen Ring m, der mit einerseidnen Schnur angebunden ist. Die Schnüre, welchevon den Kugeln ausgehen, kommen in diese Ringe, undlaufen langst dem Stäbe herab, in Ii, um au zwo zu bey-den Seiten des Stabes liegende Rollen zu gehen, wie inn> und sich jenseits derselben zu vereinigen. Währenddaß man die Platte ladet, sind die Kugeln frey, undwerden durch ihre Federn in Entfernung gehalten: undwenn man sie entladen will, so braucht man nur an dcitverbundenen Schnüren zu ziehen; wodurch sich die bey-den Kugeln in st zwischen der Platte und dem Stäbebegegnen.
§. 435-