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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
305
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Voit dem elektrischen Fluidum. ZoZ

Graden der Estkln 'stnmg die Kugeln sie endlich berühre,i,nd den ganzen Apparat zu dem Zustande des Bodensbrächte. Diese grösste Entfernung der Skale nun, machtdie Beobachtungen schwer, und folglich weniger genau,drnu man hat immer mir wenige Zeit zu beobachten. Ichhabe daher überhaupt gefunden, daß es am besten sey,den Einfluß der Skale so viel als möglich zu vermindern:iiich da man ihn dennoch nicht ganz aufheben kann, soso habe ich wenigstens gesucht, ihn beständig zu machen,indem ich sorgfältig alles, was diesen Theil des Jnstrmments betrifft, bestimmte,

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Man sieht aus der genauern Beschreibung, die ichgegeben habe, daß, obgleich die elektrischen Bewegun-gen das schicklichste Symptom sind, uns ein Elektro-meter zu verschaffen, es doch nicht unmittelbar geschieht,sondern im Gegentheil auf einem sehr beschwerlichenWege. Nichts ist bey diesem Instrument genau bestimmt,als sein fester Punkt , nämlich das Null in der Eiek-trisming, bey dem die beweglichen Körper sich nicht zubewegen trachte«: was seine andern Theile betrifft, sohängen sie ohne Zweifel von Bestimmungen ab, die nichtdurchaus willkürlich sind; es bleibt aber immer einigerSpielraum, sowohl bey dem comparativen Grade derWichtigkeit der Betrachtungen, weicht entgegeügcsezteBestimmungen verlangten, als bey den Mitteln ihneninsgesammt Genüge zu leisten: und in diesem Spielraumkönnten verschiedene Beobachter sich unterschiedcntlich be-stimmen, und die Physiker unter sich trennen. Wem,man also ein vergleichbares Eickwol'.icter haben will, somuß man nothwendig über die Hestst'huug alles dessenübereinkommen, was, nach seiner Natur, bis auf einenPunkt unbestimmt ist. Ich '"ufste dies für mich selbstDe Lües Meteorologie, ^