Von dem elektrischen Flm'dmn. -zoi
ssrung der Körper zu messen; und ich habe oben gezeigts§. zzo.) daß dies auch die Sprache des Thermome-ters und ?öi an o Meters sey. Man muß sich also daraufeinschränken, diese Sprache gleichförmig zu machen; wel-ches verschiedene andre Bestimmungen verlangt.
§. Z8?.
Wie 'ich von den Elektrometern meiner C'chek?den redete, habeich auch bemerkt (§. zL2.)daß, weildie Menge des elektrischen Fluidums, welches in ihreKugeln selbst kömmt, ihr Divergiren bestimmt, unddie Einflüsse der Körper aufeinander, dazu beytragen,die Menge dieses AmdUMss, das sie aus derselben Quelleerhalten können, zu vermehren oder zu vermindern;man den Einfluß der elcktrisirten Körper auf die Ku-geln ihrer Elektrometer verhindern oder bestimmenmüsse, weil sonst die Sprache der leztcn zweydcutigwürde. Und da, um sie außer allem Einfluß in diesemBetracht zu setzen, man sie in eine! ziemlich großeEntfernung von den Körpern bringen müßte, welchesbey vielen Versuchen unbequem, und bey manchen trü-gerisch seyn würde; so ist es bey den gewöhnlichen Fällenbesser, diesem kleinen Leiter eine bestimmte und bequemeLänge zu geben: weil die daraus entspringenden Wir-kungen bestimmt seyn werden, welches zur Vergleich?barkcit des Elektrometers hinreichen wird. Ich sage,daß ein Elektrometer, dessen Kugeln sich außer demEinfluß eines Leiters, bey dem es angebracht ist, befän-den, in einigen Versuchen trügerisch werden würde; weildieses nur unmittelbar geschehen könnte, wenn man denKugeln einen langen Leiter gäbe, der alsdann einen großenTheil vom Volumen des Instruments ausmachte; da-durch würde es den Grad der Elektrisirung kleiner Kör-per modistciren, bey denen man es, in einigen Versu-chen