Von dein elektrischen Fluidum. 247
genseitig der Gang derer von der Gruppe ss G, ^ Seineallgemeine Theorie über die elektrischen Einflüsse er,giebt sich auch deurlich, nach demselben Versuch, wennman ihn weiter treibt. Denn als die Flasche, die vonder andern abgesonderte Gruppe IZ. L. geladen hatte,so war das elektrische Fluidum in dieser Gruppe aufdenselben Grad der ausdehnenden Kraft gekommen,als das in der Quelle, daher die Ladung der Gruppe ihrGrößtes erreicht hatte. Da aber die Nachbarschaft derGruppe .1, c, k> eine Vermindrung in der ausdehnen»den Kraft dieses elektrischen Fiuidums, welches dieGruppe IZ, G, ^ annahm, hervorgebracht hat; sokanndie Flasche dieser leztcrn, eine neue Menge elektrischenFluidums geben, weiches sogleich das Auscinanderfah-ren bey den 6 Elektrometern vermehrt. Wenn manalsdann die Gruppe a, c, k berührt, so giebt sie einenFunken, und die ausdehnende Kraft ihres elektrischenFluidums sezt sich mit dem Boden ins Gleichgewicht:und ob sie gleich also einen Theil ihrer elektrischen Ma-terie verloren hat, und wirklich negativ geworden ist;so sind ihre Elektrometer doch bloß in Ruhe gesezt. Als-dann nimmt auch das Auscinanderfahrcn der Elektrome-ter auf der Gruppe 6. G. verhältnismäßig ab; weildie ausdehnende Kraft ihres elektrischen Fluidumseine neue Vermindrung leidet, und die Flasche einencueZugabe zu der ersten Menge die sie hergegeben hatte,machen kann. Wenn man also nach einander die Gruppes» c, b mit dem Boden und die Gruppe ö. L. /K mit derFlasche in Verbindung bringt, so kömmt man endlichauf das Größte in der Wirkung ihrer respektiven Lage:und wenn man alsdann die beyden Gruppen trennt, sowird die leztre Büschel fahren lassen, und noch so gela:den bleiben, als sie es durch die Flasche in dieser Lageseyn kann: und diese ganze Menge des durch die Bü-
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