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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
243
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Von dem elektrischen Fluidnm. 24z

anfangs scheint: Denn es bietet schon aliein das Prob-lem dar, welches ich auflösen muß; daß die Dichtig-keit des elektrischen Fiuidums nicht dasselbe Verhält-niß mit seiner ausdehnenden Kraft, in allen Theilendieser Gruppe habe. Ich nehme die leitenden Verbin-dungen weg, und entferne die Scheiben von einander:nun sinken alle Elektrometer; aber das an der Scheibe(f. sinkt mehr, als die an den Scheiben /V und ö. Mansieht also durch diese Bewegung der Elektrometer daßdie ausdehnende Kraft des elektrischen Flmdnmsderdrco Scheiben, etwas ihrer Lage in der Gruppe Zu ver-danken hatte, und daß dasjenige der Scheibe ihr mehrverdankte, als die beyden andern: so ist das Phänomenzu erklären.

§. zzz.

Die drey Scheiben tragen aber nicht auf gleicheArt dazu bey, der Luft dies fortleitende Fiuidum ,, dassie von der Gruppe empfängt, zu geben. Jede der Schei-ben ,4 und ist da sie allein mit der Luft durch ihre äußreFlache in Verbindung sind, tragt ganz den Verlust anfortleitendem Fluidum, den die Gruppe von dieserSeite leidet; anstatt daß die Scheibe L, die sich zwi-schen den beyden andern befindet, nur durch jede ihrerbeyden Seiten die Hälfte von dem fortleilendem Flui-dum hergiebt, das die Luft im Innern der Gruppe em-pfängt. Die Scheibe G erhalt also mehr fortleitendesFlllidUM als die beyden andern, und widersteht mehrder Aufnahme von elektrischem Fluidum; und sienimmt bey der Ladung in der That weniger auf; dennwegen der leitenden Verbindungen, muß sich das Gleich-gewicht in der ausdehnenden Hraft in der Gruppe her-stellen; und dies geschieht wirklich, wie die Elektrome-ter anzeigen. Bey diesem Gleichgewicht also, ist das

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