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Erster Theil (1787)
Entstehung
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Von dem elektrischen Fluidum. 225

modifieiren muß; cr ist keine elektrische Maschine; erdient nur um sehr schwache Grade der Elcktrisiningmerklich zu machen, vorausgesczt, daß der Leiter der siebcsizt, sehr groß sey; ich will dies erklären, indem ichden wichtigen Nutzen dieser Entdeckung von Hr. VoltNanzeige. Es ereignet sich oft, daß die Atmosphäre mehroder weniger elektrisches FluidlllN hat, als der Boden:und da die Luft ein Nichtleiter ist, so erhält sich dasGleichgewicht zwischen ihr und dem Boden, nur in ihreruntersten Schicht, mit einiger Beständigkeit. Wenn manalso einen heiter aufrichtet, so kömmt oft sein oberstesEnde in Luftschichten, die mit dem Boden in keinem elek-trischen Gleichgewichte sind, und ist dieses Ende eine feineSpitze, so wird cr bald in seiner ganzen Länge zu demZustande dieser Schicht gebracht. Die Wirkung der Spi-tzen besieht nach der schönen Theorie von Hr. Vvltadarinn, daß sie zum Kanal dienen, wodurch ein entfern-ter Leiter sein elektrisches Gleichgewicht mit andern Kör-pern festsezt. Da die Spitze also nur zum Durchgangdes elektrischen Fluidums dient, so wird sie selbst nurdann modificirt, wenn der Leiter zu dem sie gehört, mitden Körpern, womit sie in Verbindung sich befindet, inGleichgewicht gcsezt ist; und bis dahin, wirkt sie mitgleicher Kraft, um dies Gleichgewicht hervorzubringen:anstatt daß, wenn der Leiter selbst hier gegenwärtigwäre, seine Nachbarschaft die Verschiedenheit dieser Kör-per von ihm schwächen, und das wirkliche Durchströ-men des elektrischen Fluidums verzögern, oder wohlgar zuweilen verhindern würde. So hört also das spiz-zige Ende eines langen, in die Luft aufgerichteten Leiters,nicht eher auf ihr elektrisches Fluidum zu rauben, alsbis dieser Leiter gänzlich mit der Lust im Gleichgewichtist.Ist er also mit dem Boden in Verbindung, so wird erohne Aufhören dazu beytragen, die Luft zu dem elektri--

De kücs Meteerelogie. ^ schelr