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Erster Theil (1787)
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II. Abtheilung. III. Kapitel.

den Boden verliert. z. Obgleich die Menge der elek-trischen Materie aus der Seite sehr vermehrt ist:so hat doch das elektrische Fluidum, welches in seinerBelegung sich aufhält, nicht mehr ausdehnende Kraft, alsdas Fiuidum der Quelle, welche die Ladung hervorge-bracht hat, weil der größre Theil der neuen Menge vonelektrischer Materie, auf der nicht leitenden Ober-fläche aogcsezt worden, und da sie hier ihres fortleiten-den Fluidums beraubt wurde, welches durch die Plattegestrichen ist, hier um so viel mehr gebunden wird. 4.Obgleich die Menge der elektrischen Materie, auf derSeite N. sehr vermindert ist, so hat doch das elektrischeFluidum, welches in seiner Belegung sich aufhält,eben so viel ausdehnende Kraft, als das des Bodens;weil es einen Ucbcrflusz an fortleitendcm Fluidum be-sizt. Dieses Fluidum ist es, das, indem es durch diePlatte gieng, einen Theil der elektrischen Materie, diezu dieser Seite gehörte, voll der nicht leitenden Ober-fläche, in die Belegung brachte, und von dieser in denBoden, bis dies Gleichgewicht wieder hergestellt ist. ;.Endlich ist also die gesammte Menge des sortleitendenFluidums, in der Platte vermehrt; zuerst durch allesdas, was das überflüssige elektrische Fluidum in derBelegung enthält, und dann durch die ganze Menge,welche die Seite N. besizt, und durch welche, mit weni-ger elektrischen Materie, das in seiner Belegung ent-haltene elektrische Fluidum, dennoch dem des Bodens,das Gleichgewicht, hält.

§- 291.

Aus diesem Zustande der Platte nach der Ladung,fliesten unmittelbar die Phänomene derjenigen Art vonEntladung, die man hervorbringt, wenn man abwech-selnd die beyden Belegungen berührt: hierunter ver-stehe