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II. Abtheilung. III. Kapitel.
womit die Seite schon bekleidet war. DaS neue Feuer,weiches zu der andern Seite N. kömmt, bringt hier ent-gegcngeseztc Wirkung in Betracht der Menge des Was-sers hervor; denn es vermehrt die Verdunstung auf die-ser Seite, wodurch hier diese Menge vermindert wird.Eine grösste Ausdünstung aus der Seite N. verbrauchtdas ihr von der Seite zugeführte gelier, und sodanntheilt diese von neuem mit jener ihren Ucberschuß: daherverdickt sie eine neue Menge Dünste. Diese entgegen-gesehen Veränderungen, in Absicht der Menge des ^Was-sers auf beyden Seiten, nehmen immer zu, bis diePlatte, die Temperatur der Wasserdünste erhaltenhat. Bey diesem Punkte aber, hören die Dünste auf,sich an der Seiten, zu zersetzen: daher ihre fortschrei-tende Bewegung zu ihr hin, aufhört, und die Ungleich-heit der Vcrtheilung des HZLassers auf beyden Seiten,ihr Größtes erreicht hat. Da in diesem Zustande, dieSeite U. etwas entfernter ist von der Duelle der Wäk>me, als die Seite so ist sie ein wenig kälter, und ihreDünste haben auch eine etwas geringere ausdehnendeKraft, als die auf der Seite /ä.
§. 289.
Dasselbe geschieht bey der Ladung der KleistischenPlatte, die fremden Wasserdünste, welche zu der imBeyspiel angenommenen Platte kommen, stellen denStrom des elektrischen Fluidums vor, der auf eineSeite /h der Platte stößt. Dieses Auidum besteht wiedie Wasserdünste, aus zwocn Substanzen, wovoneine sich entbindet, und durch die Platte geht; dies istdas, fortleitende elektrische Fluidum, und die andresezt sich hier alsdann ab, nämlich die elektrische Mate'/rie. Die Verdunstung auf der Seite k. in dem Bey-spiel, stellt vor, was sich in Betracht der elektrischen