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Erster Theil (1787)
Entstehung
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156
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156 II. Abtheilung. II. Kapitel.

in Rücksicht der Versuche, die Hr.HiltthlNs in der Hud-sonsbay, unter seiner und des Hr. Cavenblfih Aufsicht,(Philos. Trans. 1784) anstellte, daß diese Bestimmungder Temperatur, wo das Quecksilber gefröre, ein Ver-sehen sey, weil dieser Korper in dem Augenblick, da ergefriert, eine plötzliche Zusammcnziehung leidet, welchederjenigen ähnlich ist, die ich beym Baumol bemerkte(Untersuchung über die Modifikationen der Atmo-sphäre §. 414. q.) und daß die Temperatur, wo ihmdiese Modifikation widerfahrt, nach einem Weingeist-Thermometer 4.0° Fahrcnh. oder 210" de Lislcsey.Es bleibt also keine Thatstiche übrig, woraus wir schlics-sen könnten, daß, wenn das Quecksilber gefriert, seineabsolute Warme noch sehr groß wäre, und folglichkönnen die Begriffe, die man sich davon, nach indirektenund zweydcutigcn Betrachtungen machen kann, nicht alsBeweise bey irgend einem streitigen Gegenstände zuge-lassen werden.

§. 228.

Ich komme nun auf den besondern Grund, den ichgleich anfangs hatte, an der untersuchten Hypothese zuzweifeln, nämlich an der: .daß Vcrändrungcn in derKapacität der Substanzen, die allgemeine Ursache allerPhänomene der Vermehrung oder Vermindrung derWärme sind, weiche sichereignen, ohne daß fremdeSubstanzen, denen, die bey dem Phänomen im Spielesind, dergleichen mittheilten oder nähmen." Dieserallgemeine Grund ist, daß, wenn man diese Hypotheseannimmt, die größten Phänomene der Natur auf unsrerErde, ohne Erklärung bleiben. Ich will es an demFlüssigfichN . unt> man wird es in allen ähnlichenFallen sehen, ohne daß ich den Beweis wiederhole.

§. 229.