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Erster Theil (1787)
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122
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122 II. Abtheilung, ll. Kapitel.

die Phänomene zu begreifen, und ihre Ursachen aufzu-suchen; so daß ich es als einen Aufenthalt in dem Fort-gange der physikalischen Entdeckungen ansehen muß, daßfeine schwächliche Gesundheit so lange die Herausgabeseiner Arbeiten verhindert.

§. i?5.

Die Verwandschaften erstrecken sich bis auf diezartesten ausdehnbaren Flüssigkeiten, die sich unsun-mittelbar offenbaren. Dies zeigen uns die Verwand?schaftcn des Feuers mit dem Licht, und ich werde esnoch durch die, beym elektrischen Fluidum beweisen.Folglich sind, nach dem System von Hr. le Sage, ihreTheilchcn verschieden porös. Dies sezt ohne Zweifel,in den, unsern unmittelbaren Beobachtungen am entle-gensten Flüssigkeiten, d. i. in den wirkenden Kräften derCohäsion und der Verwandschaften, eine solcheZart-heit voraus, daß das Licht, welches uns schon so zartscheint, in Vergleichung mit ihnen, sehr grob ist. Aberauch angenommen, daß diese Abstufungen in der Zart-heit, zur Erklärung der Phänomene beytragen; so wer-den sie doch bey denen keinen Einwurf hervorbringen,welche sich richtige Begriffe von der Größe machen.Denn die Phänomene müssen Ursachen haben, undwenn die von Hr. le Sage angegebenen adäquat sind;so bestimmen die Phänomene selbst die Abstufungen derAarthelt, wodurch sie erklart werden. Wir haben keineandre Vorschrift, uns bestimmte Begriffe von der Grüßezu bilden; weil hier alles relativ ist, und wir ihrenbeyden äußersten Abständen keine Gränzen setzen können.

§. 177.

Man begreift nun, wie die Verbindung der Feuer-Msiterie mir dem Licht, indem sie zuerst die Art der Be-wegung