Vsm Feuer.
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selben Käfichs so klein sind, daß der Erdball nicht ein-mal den zehntausendstcn Theil der Körpermen, die sich,nm durch ihn zu streichen, darbieten, auffangen kann.Hr. le Sage entwickelt diese allgemeine Idee, von demVerhältniß der Atomen der schweren Körner gegendie schwermachenden Körperchen, sczt hier einigegeometrische Betrachtungen zu, und versichert, daß derGeometcr, welcher selbst die Folgen aus diesen allen her-leiten wollte, hieraus alle Phänomene der Schwere,als nothwendige Folgerungen entspringen sehen würde.Durch den Versuch, welchen große Geometcr hierübergemacht haben , weiß ich, daß dies gegründet sey,
§. -7r.
Der allgemeine Hang aller Thcilchen der Materiegegen einander, die allgemeine Schwere, wird durchdiese Körpcrchen hervorgebracht. Die Cohasion aber,welche die Schwere, wenn die Theilchcn in Berührungsind, so sehr übertritt, wird durch den Druck eines zwey-ten Flttidums s das durch die Körperchen bewegt wird)des zartesten von seiner Klasse, und das wie die Lustwirkt, erzeugt. Dies Fluidum, sage ich, halt die Thcil-chen, welche mehr oder weniger in Berührung sind,mehr oder weniger stark unter sich vereiniget; so wiedie Alft die Körper unter sich verbunden hält, nach Ver-hältniß der Ausdehnung der Oberstachen, wovon sie die-selbe gegenseitig ausschließen. Die VerwandschaftMendlich, welche vorzügliche Verbindungen bewirken,entstehen aus der verschiedenen Dicke der Theilchen deszarten zweyten Muidums, und aus der verschiedenenGröße und Gestalt der Poren in den verschiedenen Klas-sen von theilchcn der Substanzen. Dieses sind die all-gemeinen Theile des Systems der Physik von H. le Sa-ge ; in welchem ich jederzeit so viele Hülfsquellen fand,
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