ic>4 tt. Abtheilung, kl. Kapitel.
§. '5'-
Man muß aber nothwendig bemerken, und diesgiebt den Grund von der Ungewißheit einiger Phänomenean, daß das freye K'uer, ein bloß ausdehnbares Flui-dnm sey, d. h. welches in diesem Zustande, zu keinerSubstanz mehr Neigung hat, als zu einer andern, undsich also nur vermöge seiner eignen Bewegung bewegt;welches durch ailc Substanzen, das Eis ausgenommen,streicht, und sich verbreitet. Es kann also keinen un-mittelbaren Versuchen unterworfen werden, um zu ent-decken, ob die Vermehrung der ausdehnenden Kraft,die es bey gewissen Umstanden in demselben Korper zeigt,von einer Vermehrung in seiner Menge, oder nur inseinem forilettenden Auidum, herrühre. Ich werdeaber dieselben Modifikationen, auf eine nicht zwcydeu-tige Weise, bey einer andern Art des Dunstes, die ineinigem Betracht, noch wirksamer, als das Fwuer ist,zeigen, und die dennoch wie die Wasserdanipsc einge-schlossen, und also dem Versuch unterworfen werdenkann; ich meyne das elektrische' FluidttM- Dadurchwerde ich alles, was ich hier von der Natur des Aeuerögesagt habe, bestätigen.
Drittter Abschnitt.
Von den Phänomenen der Wärme, und zuerst von denen,welche aus der Verschiedenheit der Kapacität der Sub-stanzen entspringen; mit weiterer Ausführung derLehre vom Feuer.
H. -52.
dem Worte Wärine die Unbestimmtheit zu neh-men, welche ihm seine verschiedenen Bedeutungen in dergemeinen Sprache, und selbst in der Sprache" mancher
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