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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
101
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Vom Feuer.

reine Kugel eines O.uccksilbcrthermometers. Diese Kör-per werden sehr wenig durch die Sonnenstrahlen er-wärmt. Ick hübe in meinem Werke über die Modifi-kationen der Atmosphäre Versuche angeführt, die ich indieser Rücksicht mit dem O.uccksilbertherniomcter an-stellte. Wenn mein Thermometer mit lsolirter Kugel,mit dem ich die Temperatur der buft, bei? Höhcnmcs-sungen durch Barometer, beobachtete, der Sonne aus--gesezt wurde; so wich es nicht merklich ab, wenn ich aufseine Kugel den Schatten eines kleinen entfernten Kör-pers fallen ließ. Es nahm also bloß an der chssärme,welche die Sonnenstrahlen in der benachbarten Luftverursachten, Antheil; welche Wärme nicht einmal durchden Brennpunkt vermehrt wird; so lange nur Luftzu-gcgen ist; weil hier bey mehreren! Lichte'/ nicht mehrereFeucrmateric da ist.

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Unter den andern der Sonne ausgescztcn Körpern,echtsten sich diejenigen am meisten, in denen das Feueram leichtesten eirkulirt. Das Feuer auf der Oberfläche,worauf die Strahlen fallen, erlangt mehr ausdehnen-de Kraft, dehnt sich aus, und zwingt andres Feuer,auf die Oberflache zu kommen, wo es sich eben so aus-dehnr, und dieselbe Wirkung erneuert. Der Körpererhist sich also tief: und wenn er kältere Körper berührt,als die Hand oder das Thermometer; so laßt er siezwiefach mehr Warme empfinden, weil sein Feuer aus-gedehnter ist, und er es schneller hergicbt. Daher be-kommen, die der Sonne ausgesehen Metalle, oft eineunerträgliche Hitze.

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