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Erster Theil (1787)
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100
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IOO II. Abtheilung. II. Kapitel.

§. 145.

Vcrkalcbte Alistcrschaalcn sind überhaupt zur

Zersetzung geneigt; denn wenn uian sic der suft freyssellt,so zerfallen sie bald zu Staube. Es giebt Verletzungenvon Substanzen, wodurch Licht, und zclbst Licht vongewissen halben erzeugt wird. Diese pswsphoristt>enPhänomene werden durch verschiedene äußre Umständeunterstüzt. Der Lcmhtespat wird z. V. durch die Warmeeines heißen nicbt glnenden Eisens leuchtend, und glänztmit einem blaß,gelben kicht. Die Sonnenstrahlenbringen viele Phänomene durch Vcrwandjchaft hervor-Ich glaube also aus diesen Betrachtungen schließen zukönnen, daß die Sonnenstrahlen, die verkalchtenAusterschaalen zu einer pbotzpborischen Zersetzung vor-bereiteten, bey der sie gewisse Klassen von Lichtlhcilclst'llfahren ließen; daher sie nach den verschiedenen Umstän-den der Verkalchung, wie Hr. Wilson in seinem Werkebeschrieben hat, mit verschiedenen Farben glänzten.

§> 146.

Ich komme zu den Wirkungen der Sonnenstrah-len auf die Warnic der Körper zurück. Die große Ver-schiedenheit, die man hier bemerkt, wenn man Körperaus dem Schatten zieht, um sie den Strahlen derSonne auszusetzen, bewog mich diese Strahlen nichtals unmittelbar warm machend anzunehmen. Dennalle diese verschiedenen Körper, würden, indem sie auSeinem kältern Ort, an einen wärmern kommen, gleich-falls ihre Se'Mperatnr verändern. Es ist also keineVerändrung von dieser Art, die sie erfahren, wenn sieaus dem Schatten, in die Sonne kommen. EinigeKörver werfen den größten Theil des Lichts zurück; alsdie weihen Körper, die Glasspicgel, und besonders die

reine