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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
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Vom Feuer.

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.§ >Z9-

Dieser Zurückgabe des Lichts von dem Feuer,welche man in der Dunkelheit wahrnimmt, schreibe ichzum Theil auch, die phosphonschen Phänomene zu,welche Hr. du Fai), P. Beccaria und Hr. Wilsonbeobachteten, wobey viele Körper, von jeder Farbe, miteinem weißen Lichte glänzen, wenn sieden Sonnen-strahlen ausgesczt worden. Hr. Wilson hat dabey ei-nen merkwürdigen Versuch gemacht, der mich auf jeneIdee brachte. Wenn man weißes Papier, den Son-nenstrahlen auSsezt, und in die Dunkelheit bringt; soleuchtet es hier eine Zeit lang. Legt man, ehe es demLichte ausgesezt wirb, einen heißen Körper darauf, undbringt es in die Dunkelheit, so glänzt die Stelle, wor-auf jener Korper lag, mit einem lebhaftem Lichte: bringtman jedoch, so lange es so glänzt, von neuem einenwarmen Körper daran, so wird der Glanz, statt zum-zunehmen, verschwinden. Diese Beobachtungen sind be-kannt, ich laste mich daher nicht weiter darauf ein.

§. 14S.

Dieses anfangs so seltsame Phänomen, brachtemich, wie gesagt, auf jene Idee; denn ich fand hieranaloge Modifikationen, wie bey den Wasterdunsten.Sezt man der Sonne ein heisteres Papier aus, so istmehr Feuermaterie da, um das Licht anzuhalten, undes wird also im Dunkeln mehr zurück geben können.Bringt man es aber von Neuem in Verbindung mit ei-nem warmen Körper, so sezt sich das Feuer beyder Kör-per in absolutes Gleichgewicht, und dann erwärmt die-ses neue Verfahren das Papier nur, im Dunkeln, wo-durch es nicht leuchtend wird.

De kües Metertelegie.

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§- t-s!'